Schnell, stark, groß – und natürlich auch komfortabel

Von Stephan Wegner 22.02.2018 - 21:19 Uhr

Schramberg. Sie stammen aus verschiedenen Epochen und von unterschiedlichen Herstellern, sie haben aber alle eines gemeinsam: Sie sind Rekordlokomotiven. Rund 40 Modelle in der "Königsspur" im Maßstab 1:22,5 werden bei einer Sonderschau des Eisenbahnmuseums Schwarzwald in der H.A.U. in Schramberg gemeinsam zu sehen sein.

"Stärker, schneller größer", so verlief die Entwicklung der Lokomotiven, seit erstmals 1804 der britische Erfinder Richard Trevithick eine Hochdruckmaschine aufs Gleis stellte. Die ersten Dampfloks waren mit wenigen Pferdestärken ausgestattet und teilweise auch für den Einsatz über längere Strecken nicht geeignet, doch die Entwicklung ging rasant vorwärts – und genau das soll die Ausstellung zeigen, die am Freitag, 16. März, um 18 Uhr in den Räumen des Eisenbahnmuseums eröffnet wird.

Die Modelle, die ausgestellt werden, stammen überwiegend aus der Sammlung eines Schrambergers. Die 40 handgearbeiteten Modelle waren im Original für Bahngesellschaften in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA im Einsatz.

Gezeigt werden die handgearbeiteten Modelle, die teilweise aus Messing bestehen, in vier Kategorien: schnell, stark, groß und komfortabel.

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Der Leiter des Eisenbahnmuseums Schwarzwald, Michael Herberger, mit dem Spur I-Modell einer französischen Dampflokomotive, die neben anderen bei der Sonderschau Rekordlokomotiven zu sehen sein wird. Foto: Wegner Foto: Schwarzwälder Bote
Der Leiter des Eisenbahnmuseums Schwarzwald, Michael Herberger, mit dem Spur I-Modell einer französischen Dampflokomotive, die neben anderen bei der Sonderschau "Rekordlokomotiven" zu sehen sein wird. Foto: Wegner Foto: Schwarzwälder Bote
Schramberg. Sie stammen aus verschiedenen Epochen und von unterschiedlichen Herstellern, sie haben aber alle eines gemeinsam: Sie sind Rekordlokomotiven. Rund 40 Modelle in der "Königsspur" im Maßstab 1:22,5 werden bei einer Sonderschau des Eisenbahnmuseums Schwarzwald in der H.A.U. in Schramberg gemeinsam zu sehen sein.

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"Stärker, schneller größer", so verlief die Entwicklung der Lokomotiven, seit erstmals 1804 der britische Erfinder Richard Trevithick eine Hochdruckmaschine aufs Gleis stellte. Die ersten Dampfloks waren mit wenigen Pferdestärken ausgestattet und teilweise auch für den Einsatz über längere Strecken nicht geeignet, doch die Entwicklung ging rasant vorwärts – und genau das soll die Ausstellung zeigen, die am Freitag, 16. März, um 18 Uhr in den Räumen des Eisenbahnmuseums eröffnet wird.

Die Modelle, die ausgestellt werden, stammen überwiegend aus der Sammlung eines Schrambergers. Die 40 handgearbeiteten Modelle waren im Original für Bahngesellschaften in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA im Einsatz.

Gezeigt werden die handgearbeiteten Modelle, die teilweise aus Messing bestehen, in vier Kategorien: schnell, stark, groß und komfortabel.


Zu den Highlights, die ein Jahr lang zu sehen sein werden, gehört beispielsweise eine C 5/6, die größte Schweizer Dampflokomotive, die je im Einsatz war: Diese Gotthardlokomotive mit dem Spitznamen "Elefant" hatte eine Normlast von 320 Tonnen bei 26 Stundenkilometer auf den Gotthard-Steilstrecken und wurde im Schnellzug- und im Güterverkehr eingesetzt. Im Flachland konnte sie einen 1000-Tonnen-Zug mit 22 Stundenkilometer ziehen.

Ebenfalls eine Rekordlok ist die 232.U.I. "La Chapelle", eine 1949 von Corpet-Louvet in Frankreich gebaute "Baltic"-Lokomotive, deren Original, die weltweit letztgebaute Normalspur-Dampflokomotive der Achsfolge 2’C2’, im Eisenbahnmuseum in Mulhouse ausgestellt ist.

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schramberg-schnell-stark-gross-und-natuerlich-auch-komfortabel.5e744688-ecbe-4c45-b174-270b7dc5c5aa.html

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